Klone

Fr 49-124

Silvaner Fr 49-124

Fr 49-127

Silvaner Fr 49-127

   

 

 

   

 

Wü 78

 

Wü 92

   

Wü 0115

 

Wü 9229

Silvaner Wue 318 DSC 0459
Wü 0318
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Wü 0318
Wü 0318
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Wü 318
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Wü 318
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Wü 318

N 60

Silvaner N 60

N 62

Silvaner N 62

   

We 21

 

We 22

 

We 88

Silvaner We 88

We 89

Silvaner We 89

St 90

Silvaner St 90

     

W 95

Silvaner W 95

W 95

Silvaner W 95

W 99

Silvaner W 99

W 99

Silvaner W 99

 W 130

 W 147

   

 

Kürzlich wurden neue Würzburger Silvanerklone der LWG beim Bundessortenamt eingetragen
Die 3 neuen Würzburger Silvanerklone der LWG „Grüner Silvaner Wü 9929“, „Grüner Silvaner Wü 0115“ und „Grüner Silvaner Wü 0318“ wurden kürzlich beim Bundessortenamt eingetragen. Seit 1999 selektierte die Abteilung Weinbau der LWG aus alten fränkischen Weinbergen Silvaner, die eine lockerbeerige Traubenstruktur aufweisen. Die ersten aussichtsreichen Klone aus dieser Sammlung.
Silvaner Wü 9929 ist ein verbesserter ertragssicherer Klon mit etwas lockerer Traubenstruktur. Der Ertrag liegt etwa 20% unter dem altbewährten ertragssicheren Klon Wü 92. Der Zucker- und Gesamtsäuregehalt liegt minimal höher. Dieser Klon ist prädestiniert für die Erzeugung von Kabinett- und Spätleseweinen.
Silvaner Wü 0115 ist ein „Premiumklon“ mit grüngelben Beeren und einem deutlich reduziertem Ertrag. Dieser liegt bei ca. 75 kg/Ar bei einem Anschnitt von 3,5 Augen/m² ohne Ausdünnungsmaßnahmen. Die Trauben sind kleiner und sehr lockerbeerig mit etwas kleineren Beeren als die Standardklone. Der Zucker- und Gesamtsäuregehalt liegt leicht höher als bei den Standardklonen. Der Klon ist etwas schwächer im Wuchs als alle anderen Silvaner.
Silvaner Wü 0318 ist ebenfalls ein „Premiumklon“ mit den gleichen Eigenschaften wie Silvaner Wü 0115, aber mit späterer Reife und deutlich erhöhter Gesamtsäure bei einem normalen kräftigen Wuchs.
Diese neuen Silvanerklone bringen den Winzern zwei wesentliche Vorteile:
1. Es sind keine Ausdünnungsmaßnahmen nötig.
2. Die Trauben sind weniger anfällig für Botrytis.

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