Nobling

VIVC8577 NOBLING Cluster in the field 17167

VIVC8577 NOBLING Cluster in the field 17166

VIVC8577 NOBLING Cluster in the field 17168

Fotos: Ursula Brühl, Julius Kühn-Institut (JKI), Federal Research Centre for Cultivated Plants, Institute for Grapevine Breeding Geilweilerhof - 76833 Siebeldingen, GERMANY

  • Nobling ANT 0459
  • Nobling ANT 0460b
  • Nobling ANT 0457
  • Nobling ANT 0460
  • Nobling Beeren 1
  • Nobling ANT 0458b
  • Nobling Beeren 2
  • Nobling ANT 0458

Silvaner x Gutedel

Der Nobling wird fast ausschließlich im Markgräflerland angebaut. Er im Jahr 1940 im staatlichen Weinbauinstitut in Freiburg im Breisgau entstanden. 1971 erfolgte die Eintragung in die Sortenliste. Der Anbau ist rückläufig.

Synonyme: Zuchtstammnummer: Fr.128-40

VIVC8577 NOBLING Mature leaf 10900
Foto: Ursula Brühl, Julius Kühn-Institut (JKI), Federal Research Centre for Cultivated Plants, Institute for Grapevine Breeding Geilweilerhof - 76833 Siebeldingen, GERMANY
 

VIVC8577 NOBLING Shoot tip 199
Foto: Doris Schneider, Julius Kühn-Institut (JKI), Federal Research Centre for Cultivated Plants, Institute for Grapevine Breeding Geilweilerhof - 76833 Siebeldingen, GERMANY
 

mittlere bis hohe Lageansprüche, keine trockenen Böden, chloroseempfindlich, geringe Winterfrostfestigkeit, außer gegen Botrytis wenig krankheitsanfällig, starkwüchsig, viele Geiztriebe, hoher Traubenertrag bei mittleren Mostgewichten, höher als Silvaner. Der Nobling braucht das feucht-warme Klima der Region in Baden und hat eine geringe Winterfrostfestigkeit.

fruchtige, körperreiche Weine, feines sortentypisches Bukett und schöne Frucht, Qualität beginnt erst ab 80° Oechsle, Spezialsorte. Die Sorte ist nie besonders bekannt geworden, dient aber als qualitativ hochwertige Grundlage für Sekt, da sie bei hoher Säure zeitgleich hohe Mostgewicht erreichen kann. Sie hat ein zartes, mirabell- bis pfirsichartiges Aroma.

Pierre Galet: Dictionnaire encyclopédique des cépages. 1. Auflage. Hachette Livre, 2000, ISBN 2-0123633-18. 

Walter Hillebrand, Heinz Lott und Franz Pfaff: Taschenbuch der Rebsorten. 13. Auflage. Fachverlag Fraund, Mainz, 2003, ISBN 3-921156-53-x.

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